Kreuzfahrt April 2010 - 23.04.2010
23.04.2010
Balkonfrühstück (wie langweilig.... aber schöööön). Und dann wollen die doch glatt schon über Ausschiffung reden. Pfui! Wir finden uns also pünktlich um 10 in der Vista-Lounge ein, und müssen erfahren, daß Cruise Director Matt verbietet, unseren Kabinen Steward oder einen der Köche mit nach Hause zu nehmen. Pft... zumindest einen würden wir locker in unsere Koffer kriegen. Wie kleinlich von HAL! Nach Erklärung der Formalien kommt das Crew Farewell – ich werd ja immer ganz gerührt, wenn da viele aus der Crew (eine Bühne voll halt) stehen und singen. Sogar der Captain kommt – der sieht schon arg sympatisch aus. Den nehm ich wieder! Es fällt uns auf, daß die ganze Führungsriege sehr jung aussieht. Sie machen einen tollen Job!
Da heute wieder ein Seetag ist (und wir fahren flott heute – und es ist doch echter Seegang), vertrödeln wir den Tag ohne jegliche produktive Tätigkeit. Ach ja – den Nachmittags-Tee gönnen wir uns. Mein Reisebegleiter war einer der beiden anwesenden Herren – und ich senkte den Altersdurchschnitt hier auch enorm. Aber es war zauberhaft. Und LECKER! Und die beiden Damen an unserem Tisch waren auch ganz augenscheinlich begeistert, einen der beiden anwesenden Herren an ihrem Tisch zu haben.... Statussymbole gibt’s – das gibt’s gar nicht!
Wir verpassen heute wunderbare Dinge wie einen Vortrag „Wächter der Meere“, Eis-Schnitzen, den Handtuchfaltkurs und die Champagner-Kunst-Auktion. Ganz zu schweigen von den Computerkursen, Fitness-Stunden und Bingo-Wettkämpfen.
Heute abend findet das „Master Chef´s Dinner“ statt. Es gibt an diesem Abend kein Open Seating, man muß sich mit Kärtchen anmelden. Während des Dinners singen tanzen und jonglieren die Stewards. Wir sind ob dieser Vorstellung nicht ganz so euphorisch und gehen lieber ins Lido Restaurant, wo es eine ähnliche Essensauswahl gibt, ohne daß jemand singt und tanzt.
Die Tänzer sehen wir uns statt dessen bei der Abendshow „Ballroom Blitz“ an. Meiner Erinnerung nach gibt’s meist so eine Show während jeder Kreuzfahrt – ein bißchen auch eine Ausrede, leichtbekleidetete Mädchen mit Gaze-Röckchen über die Bühne schweben zu lassen, die die Fantasie der Herren anregen und die Erinnerungen der Damen wecken (wer wollte nicht mal als Mädchen Ballerina sein – welcher Herr wollte nicht mal ne Ballerina in Armen halten...) So sind beide Partner der älteren Gäste zufrieden....
OK – ich wollte offensichtlich nicht genug Ballerina sein und mein Reisebegleiter wollte wohl auch keine Ballerina haben. Will heißen: wir bleiben nicht bis zum Ende (OK – die Luft war trocken und ich konnte auch das Husten kaum noch unterdrücken).
Jetzt hieß es Koffer packen – bis nachts um 1 sollten die vor der Tür stehen. Ich will nicht von Bord! Aber wenns sein muß. Passe ich in die Schublade unter dem Bett? Nicht? Ja – als Elfe wäre das kein Problem. Mist. Keinen Nachtisch mehr für mich.
In unserem „Briefkasten“ sind unsere Bordrechnungen – Außer der Service-Charge haben wir keine nennenswerten Beträge auf den Rechnungen. Da wir die Kreditkartendaten hinterlegt haben, brauchen wir nichts mehr zu tun.
Nun gut. Alles im Koffer, muß wohl sein. Schade! Die Wellen wiegen uns ausnahmsweise tatsächlich mal in den Schlaf.
Balkonfrühstück (wie langweilig.... aber schöööön). Und dann wollen die doch glatt schon über Ausschiffung reden. Pfui! Wir finden uns also pünktlich um 10 in der Vista-Lounge ein, und müssen erfahren, daß Cruise Director Matt verbietet, unseren Kabinen Steward oder einen der Köche mit nach Hause zu nehmen. Pft... zumindest einen würden wir locker in unsere Koffer kriegen. Wie kleinlich von HAL! Nach Erklärung der Formalien kommt das Crew Farewell – ich werd ja immer ganz gerührt, wenn da viele aus der Crew (eine Bühne voll halt) stehen und singen. Sogar der Captain kommt – der sieht schon arg sympatisch aus. Den nehm ich wieder! Es fällt uns auf, daß die ganze Führungsriege sehr jung aussieht. Sie machen einen tollen Job!
Da heute wieder ein Seetag ist (und wir fahren flott heute – und es ist doch echter Seegang), vertrödeln wir den Tag ohne jegliche produktive Tätigkeit. Ach ja – den Nachmittags-Tee gönnen wir uns. Mein Reisebegleiter war einer der beiden anwesenden Herren – und ich senkte den Altersdurchschnitt hier auch enorm. Aber es war zauberhaft. Und LECKER! Und die beiden Damen an unserem Tisch waren auch ganz augenscheinlich begeistert, einen der beiden anwesenden Herren an ihrem Tisch zu haben.... Statussymbole gibt’s – das gibt’s gar nicht!
Wir verpassen heute wunderbare Dinge wie einen Vortrag „Wächter der Meere“, Eis-Schnitzen, den Handtuchfaltkurs und die Champagner-Kunst-Auktion. Ganz zu schweigen von den Computerkursen, Fitness-Stunden und Bingo-Wettkämpfen.
Heute abend findet das „Master Chef´s Dinner“ statt. Es gibt an diesem Abend kein Open Seating, man muß sich mit Kärtchen anmelden. Während des Dinners singen tanzen und jonglieren die Stewards. Wir sind ob dieser Vorstellung nicht ganz so euphorisch und gehen lieber ins Lido Restaurant, wo es eine ähnliche Essensauswahl gibt, ohne daß jemand singt und tanzt.
Die Tänzer sehen wir uns statt dessen bei der Abendshow „Ballroom Blitz“ an. Meiner Erinnerung nach gibt’s meist so eine Show während jeder Kreuzfahrt – ein bißchen auch eine Ausrede, leichtbekleidetete Mädchen mit Gaze-Röckchen über die Bühne schweben zu lassen, die die Fantasie der Herren anregen und die Erinnerungen der Damen wecken (wer wollte nicht mal als Mädchen Ballerina sein – welcher Herr wollte nicht mal ne Ballerina in Armen halten...) So sind beide Partner der älteren Gäste zufrieden....
OK – ich wollte offensichtlich nicht genug Ballerina sein und mein Reisebegleiter wollte wohl auch keine Ballerina haben. Will heißen: wir bleiben nicht bis zum Ende (OK – die Luft war trocken und ich konnte auch das Husten kaum noch unterdrücken).
Jetzt hieß es Koffer packen – bis nachts um 1 sollten die vor der Tür stehen. Ich will nicht von Bord! Aber wenns sein muß. Passe ich in die Schublade unter dem Bett? Nicht? Ja – als Elfe wäre das kein Problem. Mist. Keinen Nachtisch mehr für mich.
In unserem „Briefkasten“ sind unsere Bordrechnungen – Außer der Service-Charge haben wir keine nennenswerten Beträge auf den Rechnungen. Da wir die Kreditkartendaten hinterlegt haben, brauchen wir nichts mehr zu tun.
Nun gut. Alles im Koffer, muß wohl sein. Schade! Die Wellen wiegen uns ausnahmsweise tatsächlich mal in den Schlaf.
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