Heute verkünde ich mal das Ende der täglichen Entrümpelung.
Ich habe 32 Beiträge zu dem Thema geschrieben – damit dürfte „1 Monat täglich entrümpeln“ auch wirklich komplett sein.
Ich habe auch das Gefühl, wirklich einigen Ballast abgeworfen zu haben – in der Summe dürfte wohl so die Menge von etwa 5-6 Umzugskartons den Weg AUS meiner Wohnung und meinem Keller gefunden haben.
Darunter echte „Karteileichen“, die seit seit Jahren in ihren Verstecken vor sich hin schlummerten und die ich gewiß nicht vermissen werden.
Auch in meinem Schrank (und auf dem Schrank und in den Stauschubladen unterm Bett) ist es luftiger geworden.
Ich habe auch vor allem einige Arbeiten in Angriff genommen, die ich schon einige Zeit vor mir hergeschoben habe: das „4. Zimmer – im Moment nur Rumpelkammer“ wurde endlich von diesem Etikett befreit. Alles, was da in Kisten, Taschen und Kartons war, wurde begutachtet, entweder entsorgt oder eben eingeräumt und es sieht jetzt wie ein Zimmer aus.
Im Keller verschwanden die letzten 3 Umzugskisten – da blieb bei der Begutachtung des Inhalts etwa eine halbe Kiste übrig – der Rest landete im Müll. Damit ist der Keller zwar immer noch nicht leer (bei weitem nicht) aber man läuft wenigstens nicht Gefahr, unter diesen Kartons begraben zu werden.
Ich habe auch meine Ablage in Angriff genommen und mal komplett reorganisiert, statt nur in Preßpassung was in die bestehenden Ordner zu stopfen. (ich sag nur: Aldi Büroaktion – ORDNER GEKAUFT). Aus 25 Jahren Berufsleben resultieren halt dann doch mehr Unterlagen, als man sich mal gedacht hat. Da helfen Register im Ordner nicht mehr.
Einige Sachen haben neue Besitzer gefunden, die sich freuen. Andere Sachen waren nur Müll und wieder andere Sachen werden im Wohlfahrtsladen jemanden vielleicht zu ner neuen schicken Ausstattung verhelfen. Und einiger Elektroschrott wird ordentlich verwertet. Für das alte Mobiltelefon wird sogar noch was gespendet.
Ich werde weiter die Dinge in meinem Haushalt gründlicher anschauen und mir überlegen „brauchst Du das wirklich“ – und bei Dingen, die ich kaufe, frage ich mich vielleicht einmal häufiger genau diesen Satz.
Fazit:
Wer zu mir kommt, sieht sicher nicht, was weg ist. Aber ich weiß es – und es ist viel weg. Fertig entrümpelt wird bei mir nie sein ..... dazu bin ich wohl zu sehr "Sammler".
Ich habe 32 Beiträge zu dem Thema geschrieben – damit dürfte „1 Monat täglich entrümpeln“ auch wirklich komplett sein.
Ich habe auch das Gefühl, wirklich einigen Ballast abgeworfen zu haben – in der Summe dürfte wohl so die Menge von etwa 5-6 Umzugskartons den Weg AUS meiner Wohnung und meinem Keller gefunden haben.
Darunter echte „Karteileichen“, die seit seit Jahren in ihren Verstecken vor sich hin schlummerten und die ich gewiß nicht vermissen werden.
Auch in meinem Schrank (und auf dem Schrank und in den Stauschubladen unterm Bett) ist es luftiger geworden.
Ich habe auch vor allem einige Arbeiten in Angriff genommen, die ich schon einige Zeit vor mir hergeschoben habe: das „4. Zimmer – im Moment nur Rumpelkammer“ wurde endlich von diesem Etikett befreit. Alles, was da in Kisten, Taschen und Kartons war, wurde begutachtet, entweder entsorgt oder eben eingeräumt und es sieht jetzt wie ein Zimmer aus.
Im Keller verschwanden die letzten 3 Umzugskisten – da blieb bei der Begutachtung des Inhalts etwa eine halbe Kiste übrig – der Rest landete im Müll. Damit ist der Keller zwar immer noch nicht leer (bei weitem nicht) aber man läuft wenigstens nicht Gefahr, unter diesen Kartons begraben zu werden.
Ich habe auch meine Ablage in Angriff genommen und mal komplett reorganisiert, statt nur in Preßpassung was in die bestehenden Ordner zu stopfen. (ich sag nur: Aldi Büroaktion – ORDNER GEKAUFT). Aus 25 Jahren Berufsleben resultieren halt dann doch mehr Unterlagen, als man sich mal gedacht hat. Da helfen Register im Ordner nicht mehr.
Einige Sachen haben neue Besitzer gefunden, die sich freuen. Andere Sachen waren nur Müll und wieder andere Sachen werden im Wohlfahrtsladen jemanden vielleicht zu ner neuen schicken Ausstattung verhelfen. Und einiger Elektroschrott wird ordentlich verwertet. Für das alte Mobiltelefon wird sogar noch was gespendet.
Ich werde weiter die Dinge in meinem Haushalt gründlicher anschauen und mir überlegen „brauchst Du das wirklich“ – und bei Dingen, die ich kaufe, frage ich mich vielleicht einmal häufiger genau diesen Satz.
Fazit:
Wer zu mir kommt, sieht sicher nicht, was weg ist. Aber ich weiß es – und es ist viel weg. Fertig entrümpelt wird bei mir nie sein ..... dazu bin ich wohl zu sehr "Sammler".
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen