Civitavecchia
Weit vor der angekündigten Ankunftszeit werden wir von dem Rumpeln der Gepäckwagen geweckt.Die Gabelstapler nehmen mit den Gitterwagen jede Bodenwelle mit Schwung.
Wir frühstücken ein letztes Mal auf dem Balkon (wir hatten einige Kleinigkeiten auf der Kabine und statt uns im Buffetrestaurant um die Plätze zu kloppen, holen wir im Promenadencafe einen Kaffee, sitzen lieber auf unserem Balkon, trinken einen Kaffee und essen etwas. Wir können bis zu unserer "aufgerufenen" Zeit auf der Kabine bleiben. Eine Viertelstunde vor unserer Zeit (09:15 Uhr) machen wir uns auf den Weg zum "Sammelpunkt" Theater – werden aber gleich wieder losgeschickt – wir können von Bord.
Die Koffer sind nach Ausschiffungs-Nummern sortiert aufgestellt. Einer unserer fehlt – wird aber schnell gefunden. Trotz "unzerreißbaren" Gepäckband war es verschwunden – und der Koffer zur "undefinierbar-Ausgabe" gebracht.
Unser Shuttlebus zum Parkplatz kam etwa 10 Minuten später – so daß wir uns schon um 09:45 Uhr auf der Straße nach Hause befanden.
Als Etappenziel hatten wir uns Garda vorgenommen – denn in den süddeutschen Feiertagsrückreiseverkehr wollten wir ungern kommen. Schließlich war es das letzte schöne Wochenende – langes Wochenende bei strahlendem Wetter.
Gegen 16 Uhr erreichten wir Garda – Zimmer hatten wir im Hotel Benaco gebucht – das man auch mit bestem Gewissen weiterempfehlen kann. Die Bilder der Webseite entsprechen der Realität, es ist frisch renoviert, gegen eine Gebühr gibt es Parkplätze direkt am Haus, gratis einige 100 m entfernt. Zum Seeufer sind es keine 2 Minuten – von den Zimmern im 2. Stock (Balkonzimmer) sieht man auch den See....
http://www.hotelbenacogarda.it/home_GER.html
Es gibt noch Eis, Sonnenuntergang am See und Nudeln im Restaurant und dann ab ins Bett.
Weit vor der angekündigten Ankunftszeit werden wir von dem Rumpeln der Gepäckwagen geweckt.Die Gabelstapler nehmen mit den Gitterwagen jede Bodenwelle mit Schwung.
Wir frühstücken ein letztes Mal auf dem Balkon (wir hatten einige Kleinigkeiten auf der Kabine und statt uns im Buffetrestaurant um die Plätze zu kloppen, holen wir im Promenadencafe einen Kaffee, sitzen lieber auf unserem Balkon, trinken einen Kaffee und essen etwas. Wir können bis zu unserer "aufgerufenen" Zeit auf der Kabine bleiben. Eine Viertelstunde vor unserer Zeit (09:15 Uhr) machen wir uns auf den Weg zum "Sammelpunkt" Theater – werden aber gleich wieder losgeschickt – wir können von Bord.
Die Koffer sind nach Ausschiffungs-Nummern sortiert aufgestellt. Einer unserer fehlt – wird aber schnell gefunden. Trotz "unzerreißbaren" Gepäckband war es verschwunden – und der Koffer zur "undefinierbar-Ausgabe" gebracht.
Unser Shuttlebus zum Parkplatz kam etwa 10 Minuten später – so daß wir uns schon um 09:45 Uhr auf der Straße nach Hause befanden.
Als Etappenziel hatten wir uns Garda vorgenommen – denn in den süddeutschen Feiertagsrückreiseverkehr wollten wir ungern kommen. Schließlich war es das letzte schöne Wochenende – langes Wochenende bei strahlendem Wetter.
Gegen 16 Uhr erreichten wir Garda – Zimmer hatten wir im Hotel Benaco gebucht – das man auch mit bestem Gewissen weiterempfehlen kann. Die Bilder der Webseite entsprechen der Realität, es ist frisch renoviert, gegen eine Gebühr gibt es Parkplätze direkt am Haus, gratis einige 100 m entfernt. Zum Seeufer sind es keine 2 Minuten – von den Zimmern im 2. Stock (Balkonzimmer) sieht man auch den See....
http://www.hotelbenacogarda.it/home_GER.html
Es gibt noch Eis, Sonnenuntergang am See und Nudeln im Restaurant und dann ab ins Bett.
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