Bezieht sich jetzt die Frage auf "Was hast du im vergangenen Monat
über Dich selbst aus der Beantwortung dieser 29 vorigen Fragen gelernt?
Oder darauf, was ich in den letzten 29 Tagen überhaupt gelernt habe...
Ich sag mal auf beides die gleiche Antwort: nichts, was ich nicht schon wußte.
Wenn man 44 ist, kennt man sich doch einigermaßen gut. Mit Fehlern, Schwächen und Stärken. Die muß ich mir nicht mit ner Lebensfrage jeden Tag selbst reflektieren. Ich weiß, wie ich bin. Und meditiere nicht jeden Tag, um Neues an mir zu entdecken.
Ich lerne natürlich jeden Tag irgendwas Neues, indem ich was lese und mir interessante Aspekte merke, indem ich was in der Arbeit auf den Tisch kriege, was in der Form noch nicht da war. Aber ich habe weder ne neue Sprache gelernt, noch eine neue Fertigkeit erworben. Ich studiere nicht und gehe nicht mehr in die Schule. Ich lebe, arbeite und habe Freizeit.
Ich sag mal auf beides die gleiche Antwort: nichts, was ich nicht schon wußte.
Wenn man 44 ist, kennt man sich doch einigermaßen gut. Mit Fehlern, Schwächen und Stärken. Die muß ich mir nicht mit ner Lebensfrage jeden Tag selbst reflektieren. Ich weiß, wie ich bin. Und meditiere nicht jeden Tag, um Neues an mir zu entdecken.
Ich lerne natürlich jeden Tag irgendwas Neues, indem ich was lese und mir interessante Aspekte merke, indem ich was in der Arbeit auf den Tisch kriege, was in der Form noch nicht da war. Aber ich habe weder ne neue Sprache gelernt, noch eine neue Fertigkeit erworben. Ich studiere nicht und gehe nicht mehr in die Schule. Ich lebe, arbeite und habe Freizeit.
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