Ephesus
Für Ephesus hatten wir uns den Luxus eines Privatreiseleiters samt Minibus und Fahrer gegönnt.
http://www.ephesusdeluxe.com/5,from-kusadasi-ephesus-deluxe-tour.html
Wir haben Erkan Kivrak angefragt aufgrund einer Empfehlung und haben es nicht bereut.
Er erwartete uns gleich beim Schiffsausgang mit einem Namensschild. Auch unser Minibus war schon da.
Zuerst fuhren wir zum Haus der Jungfrau Maria (oder man glaubt, daß es das sei). Man kann Wunschkerzen anzünden, an heiligen Quellen Wasser zapfen für Gesundheit, Glück oder Reichtum.... und an einer Wunschmauer kann man Zettel mit seinen Wünschen aufhängen.

Nun ja.
Weiter geht es aber nun nach einem Tee zur Ausgrabungsstätte von Ephesus.





(das 1 Million-Teile Puzzle: Rekonstruktion von Wandbelägen und Böden der Terrassenhäuser)

(Terrassenhäuser – eine Art römische „Luxus-Wohnanlage mit Wohnungen von über 400 qm bis über 1000 qm....)

Platz für 25.000 Besucher!
Nun gab es Mittagessen (und eine Teppichknüpferei mit Goldladen – beides verließ ich ohne Einkäufe – man hätte aber durchaus in Versuchung geraten können....)
Im Anschluß an das antike Ephesus besuchten wir noch das Museum, in dem weitere Funde aus der Ausgrabungsstätte ausgestellt sind, so ist ein Saal nur Eros gewidmet:

Feinste Reliefs sind ausgestellt:

Das Museum ist der Schlußpunkt unserer Besichtigung – Herr Erkan bringt uns zum Schiff und wir haben den Kopf so voll neuer Eindrücke, daß uns das „Duo Yalba“ als Show nicht lockt. Wir lassen den Abend ruhig auf dem Balkon ausklingen.
Für Ephesus hatten wir uns den Luxus eines Privatreiseleiters samt Minibus und Fahrer gegönnt.
http://www.ephesusdeluxe.com/5,from-kusadasi-ephesus-deluxe-tour.html
Wir haben Erkan Kivrak angefragt aufgrund einer Empfehlung und haben es nicht bereut.
Er erwartete uns gleich beim Schiffsausgang mit einem Namensschild. Auch unser Minibus war schon da.
Zuerst fuhren wir zum Haus der Jungfrau Maria (oder man glaubt, daß es das sei). Man kann Wunschkerzen anzünden, an heiligen Quellen Wasser zapfen für Gesundheit, Glück oder Reichtum.... und an einer Wunschmauer kann man Zettel mit seinen Wünschen aufhängen.

Nun ja.
Weiter geht es aber nun nach einem Tee zur Ausgrabungsstätte von Ephesus.





(das 1 Million-Teile Puzzle: Rekonstruktion von Wandbelägen und Böden der Terrassenhäuser)

(Terrassenhäuser – eine Art römische „Luxus-Wohnanlage mit Wohnungen von über 400 qm bis über 1000 qm....)

Platz für 25.000 Besucher!
Nun gab es Mittagessen (und eine Teppichknüpferei mit Goldladen – beides verließ ich ohne Einkäufe – man hätte aber durchaus in Versuchung geraten können....)
Im Anschluß an das antike Ephesus besuchten wir noch das Museum, in dem weitere Funde aus der Ausgrabungsstätte ausgestellt sind, so ist ein Saal nur Eros gewidmet:

Feinste Reliefs sind ausgestellt:

Das Museum ist der Schlußpunkt unserer Besichtigung – Herr Erkan bringt uns zum Schiff und wir haben den Kopf so voll neuer Eindrücke, daß uns das „Duo Yalba“ als Show nicht lockt. Wir lassen den Abend ruhig auf dem Balkon ausklingen.
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