Von Spaß mit Zustelldiensten hört man öfter –
ich hab den auch immer mal wieder – aber was heute passiert ist, ist
schon nochmal ne Nummer besser.
Der Hermes Bote kommt ins Büro, Päckchen auf die Theke, EDV-Gerät zum Unterschreiben hin. Ich unterschreibe (ich warte auf ein Paket – und wir haben auch sowieso fast jeden Tag Lieferungen). Blick aufs Paket – ne – Moment – Stopp – das ist nicht für uns. Ganz andere Straße…. Und kein Doppelname. Fahrer drückt mir eine Sendungshistorie von Hermes in die Hand – Hermes hat uns als Empfänger ermittelt.
Mh – seltsam – keine Ahnung wie – aber sei es drum. Das nehm ich mal so hin.
Fahrer geht – ich öffne das Paket – und krieg nen Lachflash. Definitiv nicht für uns. Ein nettes kleines Set Liebeskugeln, ein hübscher handlicher Vibrator mir rosa Satin-Beutelchen…. Nein – das ist nicht für unser Büro. Und auch für keinen Kollegen – solche Sendungen läßt man sich nicht auf die Büroadresse senden – erst recht nicht an die Firma adressiert.
Schnell den Fahrer zurückgepfiffen. Der kam wieder hoch – meint nur: Unterschrieben und außerdem offen. Nimmt er nicht wieder mit.
ÄH???? Hallo!!!! Das war nicht an uns adressiert.
Wenn wir (als Beispiel)
Firma Huber & Müller
Leopoldstraße 17
80995 München
wären
war die Adresse auf dem Paket:
Hannelore Huber
Kristallstraße 59
80995 München
Außer Ort und ein Namensbestandteil stimmte NICHTS überein!
Lieferant angerufen. Erst verstanden die gar nicht, was ich will. Dann waren die so fassungslos, daß sie das intern erstmal besprechen mußten, was sie nun machen. Rief mich dann zurück…Paket bitte vernichten (oder behalten….)
Von uns haben sie nen Scan des Adressetiketts bekommen und des Hermes-Zettels, mit dem Hermes uns als „Empfänger“ bestimmt hat.
Morgen werden die ein Gespräch mit Hermes führen.
Die sind Großversender – ich glaub, die sehen das nicht ganz so spaßig wie ich…
Ein Kollege meinte, wir könnten den Inhalt doch unserer Getränke und Geschenkeverlosung zu Weihnachten packen. Vor lachen wär ich in der Küche fast in den Mülleimer gestolpert….
Zum Mitlachen hier der Paketinhalt:

Der Hermes Bote kommt ins Büro, Päckchen auf die Theke, EDV-Gerät zum Unterschreiben hin. Ich unterschreibe (ich warte auf ein Paket – und wir haben auch sowieso fast jeden Tag Lieferungen). Blick aufs Paket – ne – Moment – Stopp – das ist nicht für uns. Ganz andere Straße…. Und kein Doppelname. Fahrer drückt mir eine Sendungshistorie von Hermes in die Hand – Hermes hat uns als Empfänger ermittelt.
Mh – seltsam – keine Ahnung wie – aber sei es drum. Das nehm ich mal so hin.
Fahrer geht – ich öffne das Paket – und krieg nen Lachflash. Definitiv nicht für uns. Ein nettes kleines Set Liebeskugeln, ein hübscher handlicher Vibrator mir rosa Satin-Beutelchen…. Nein – das ist nicht für unser Büro. Und auch für keinen Kollegen – solche Sendungen läßt man sich nicht auf die Büroadresse senden – erst recht nicht an die Firma adressiert.
Schnell den Fahrer zurückgepfiffen. Der kam wieder hoch – meint nur: Unterschrieben und außerdem offen. Nimmt er nicht wieder mit.
ÄH???? Hallo!!!! Das war nicht an uns adressiert.
Wenn wir (als Beispiel)
Firma Huber & Müller
Leopoldstraße 17
80995 München
wären
war die Adresse auf dem Paket:
Hannelore Huber
Kristallstraße 59
80995 München
Außer Ort und ein Namensbestandteil stimmte NICHTS überein!
Lieferant angerufen. Erst verstanden die gar nicht, was ich will. Dann waren die so fassungslos, daß sie das intern erstmal besprechen mußten, was sie nun machen. Rief mich dann zurück…Paket bitte vernichten (oder behalten….)
Von uns haben sie nen Scan des Adressetiketts bekommen und des Hermes-Zettels, mit dem Hermes uns als „Empfänger“ bestimmt hat.
Morgen werden die ein Gespräch mit Hermes führen.
Die sind Großversender – ich glaub, die sehen das nicht ganz so spaßig wie ich…
Ein Kollege meinte, wir könnten den Inhalt doch unserer Getränke und Geschenkeverlosung zu Weihnachten packen. Vor lachen wär ich in der Küche fast in den Mülleimer gestolpert….
Zum Mitlachen hier der Paketinhalt:

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